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konomie und Markt
Experten optimistisch ber Polen
Gre 
Der Holzausschusses UNECE (United Nations Economy Council Europe) sagt eine unerhebliche Steigerung der Konsumtion und des Verkaufs von Holzerzeugnissen in Europa im 2012 voraus. Die grnen Inseln an der Holzkarte Europas sind Deutschland und Polen. Jeder Anstieg erfllt mit Optimismus, obwohl er bei Voraussage nicht gewhrleistet werden kann. So ist auch bei der Prognose, die in Antalaya in Trkei whrend dem
Konsumpcja i produkcja tarcicy iglastej w wybranych krajach. Prognoza na 2012 r. rdo: UNECE
 Jahrestreffen des Holzausschusses UNECE bekannt gemacht wurde, bezglich der Konsumtion und des Verkaufs von Holzerzeugnissen und vom Papier in folgenden Gebieten: Europa, Nordamerika, Russische Fderation, damalige RSFSR-Lnder. 2011 betrgt der Anstieg ca. 0,8 %, aber schon im 2012 bersteigert er 1 %. In derselben Zeit soll die Herstellung resp. um 1,5 und 1,7 % steigen, was schon nicht so positive Information ist. 



Gem den Angaben UNECE kann die Herstellung des Weichholzes im Polen im Jahre 2012 um ca. 100.000 m3 steigen, dies scheint aber eine vorsichtige Prognose zu sein, besonders in Bezug auf geplante ffnungen neuer Investitionen im Polen, wie z. B. die Gruppe Swedspan bzw. KPPD, und auf die vorhergesagten Anstiege der geplanten Aufbereitung, wie in der Gruppe TPPD. Die Experten von UNECE schtzen, dass polnische Sgemhlen ca. 4 Mil. m3 des Weichholzes in diesem Jahr herstellen, whrend die Nachfrage minimal hher wird und 4,06 Mil. m3 betrgt.



In der Hartholz-Gruppe sagen die Experten voraus, dass die Nachfrage in diesem Jahr im Polen grer als Angebot wird: 615 000 m3 im Verhltnis zu 480 000 m3. Der unerhebliche Teil der binnenlndischen Herstellung vom Hartholz wurde ins Ausland (95 000 m3) verkauft, nach den Prognosen wird die vergrerte Nachfrage durch Import, hauptschlich aus der Ostrichtung, in der Hhe von 220 000 m3 befriedigt.

Obwohl die Krise das Bauwesen in Europa nicht begnstigt, steigert im Polen der Bedarf auf Holzwerkstoffplatten, so meinen die Experten. Die am meisten optimistisch Prognosen beziehen sich auf den Markt von Spanholzplatten (ohne OSB-Platten), nach denen die Nachfrage sogar um 4 %, aus 4,8 auf 5 Mil. m3 steigern kann. Somit wird Polen zum zweiten grtem Absatzmarkt, gleich nach Deutschland, fr diese Erzeugnisse, indem es die Italien (3,3 Mil. m3) und Frankreich (3,2 Mil. m3) bertrifft. Die steigernde Nachfrage im Land muss durch Import befriedigt werden, meinen die Experten, weil man nicht voraussieht, dass die Produktionsleistung der polnischen Betriebe fr Plattenherstellung im laufenden Jahr steigert.
 
 
Die Nachfrage nach OSP-Platten kann noch mehr, wie um 10 % auf 600 000 m3, steigern, aber die Produktion dieser Platten erhht sich erheblich im Polen aus 480 auf 700 000 m3 pro Jahr. Wir bertreffen somit die Tschechien und das Rumnien, die bisher in der Produktion von OSB-Platten gleich hinter Deutschland platzierten.
Wir sind ebenfalls der zweite Hersteller, hinsichtlich der Gre, von den isolierenden Holzwerkstoffplatten in der Europa mit dem Ergebnis 620 000 m3, woraus der erhebliche Teil aber exportiert wird, weil es danach im Inland keine Nachfrage gibt. Ganz anders stellt sich diese Situation in Deutschland oder Norwegen dar, wo der lokale Markt fast 100 % der Produktion aufnimmt.
Magorzata Wnorowska
malgorzata.wnorowska@gpd24.pl
tel. 519 516 102

Experten optimistisch ber Polen

Der Holzausschusses UNECE (United Nations Economy Council Europe) sagt eine unerhebliche Steigerung der Konsumtion und des Verkaufs von Holzerzeugnissen in Europa im 2012 voraus. Die grnen Inseln an der Holzkarte Europas sind Deutschland und Polen. Jeder Anstieg erfllt mit Optimismus, obwohl er bei Voraussage nicht gewhrleistet werden kann. So ist auch bei der Prognose, die in Antalaya in Trkei whrend dem Jahrestreffen des Holzausschusses UNECE bekannt gemacht wurde, bezglich der Konsumtion und des Verkaufs von Holzerzeugnissen und vom Papier in folgenden Gebieten: Europa, Nordamerika, Russische Fderation, damalige RSFSR-Lnder. 2011 betrgt der Anstieg ca. 0,8 %, aber schon im 2012 bersteigert er 1 %. In derselben Zeit soll die Herstellung resp. um 1,5 und 1,7 % steigen, was schon nicht so positive Information ist. 



Gem den Angaben UNECE kann die Herstellung des Weichholzes im Polen im Jahre 2012 um ca. 100.000 m3 steigen, dies scheint aber eine vorsichtige Prognose zu sein, besonders in Bezug auf geplante ffnungen neuer Investitionen im Polen, wie z. B. die Gruppe Swedspan bzw. KPPD, und auf die vorhergesagten Anstiege der geplanten Aufbereitung, wie in der Gruppe TPPD. Die Experten von UNECE schtzen, dass polnische Sgemhlen ca. 4 Mil. m3 des Weichholzes in diesem Jahr herstellen, whrend die Nachfrage minimal hher wird und 4,06 Mil. m3 betrgt.



In der Hartholz-Gruppe sagen die Experten voraus, dass die Nachfrage in diesem Jahr im Polen grer als Angebot wird: 615 000 m3 im Verhltnis zu 480 000 m3. Der unerhebliche Teil der binnenlndischen Herstellung vom Hartholz wurde ins Ausland (95 000 m3) verkauft, nach den Prognosen wird die vergrerte Nachfrage durch Import, hauptschlich aus der Ostrichtung, in der Hhe von 220 000 m3 befriedigt.

Obwohl die Krise das Bauwesen in Europa nicht begnstigt, steigert im Polen der Bedarf auf Holzwerkstoffplatten, so meinen die Experten. Die am meisten optimistisch Prognosen beziehen sich auf den Markt von Spanholzplatten (ohne OSB-Platten), nach denen die Nachfrage sogar um 4 %, aus 4,8 auf 5 Mil. m3 steigern kann. Somit wird Polen zum zweiten grtem Absatzmarkt, gleich nach Deutschland, fr diese Erzeugnisse, indem es die Italien (3,3 Mil. m3) und Frankreich (3,2 Mil. m3) bertrifft. Die steigernde Nachfrage im Land muss durch Import befriedigt werden, meinen die Experten, weil man nicht voraussieht, dass die Produktionsleistung der polnischen Betriebe fr Plattenherstellung im laufenden Jahr steigert.
 
 
Die Nachfrage nach OSP-Platten kann noch mehr, wie um 10 % auf 600 000 m3, steigern, aber die Produktion dieser Platten erhht sich erheblich im Polen aus 480 auf 700 000 m3 pro Jahr. Wir bertreffen somit die Tschechien und das Rumnien, die bisher in der Produktion von OSB-Platten gleich hinter Deutschland platzierten.
Wir sind ebenfalls der zweite Hersteller, hinsichtlich der Gre, von den isolierenden Holzwerkstoffplatten in der Europa mit dem Ergebnis 620 000 m3, woraus der erhebliche Teil aber exportiert wird, weil es danach im Inland keine Nachfrage gibt. Ganz anders stellt sich diese Situation in Deutschland oder Norwegen dar, wo der lokale Markt fast 100 % der Produktion aufnimmt.